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Wenn Sie sich mit der
Materie Basset auseinander setzen, werden Sie immer
irgendjemanden finden, der Ihnen durch hören-sagen irgendwelche
Tipps geben möchte.
Oftmals ist dieses maßlos übertreiben oder
schlichtweg falsch.
Gerade im Bezug auf einen Basset und dessen
Körperbau wird hin und wieder etwas aus der Reihe " ich habe
mal gehört..." erzählt.
Hier möchten wir Sie nun über die
tatsächlichen Dinge informieren, oder empfehlen Ihnen unser
Forum, um sich mit Basset-Haltern und Züchtern über diesem Thema
auszutauschen. Aufgrund seines
Körperbaus (langer Rücken und kurze Beine) kann es beim Basset
– wie auch bei anderen ähnlich gebauten Hunden – zu
Bandscheibenproblemen, in schweren Fällen auch zu Lähmungen
kommen.
Diese ist natürlich
richtig, aber ehrlich gesagt, habe ich persönlich noch von
keinem tatsächlichen Fall in meinem Umfeld gehört!?
Des Weiteren, sagt man, kann es im Winter aufgrund der kurzen
Beine zu Erfrierungen am Hodensack und an der Vorhaut kommen.
Nun, auch dieses ist
technisch sicher möglich und bei jeder kleinen Hunderasse,
oder der entsprechenden Schneehöhe nachzuvollziehen, jedoch
geht ein normal denkender Mensch mit seinem "kleinen", oder
sagen wir besser "tiefergelgtem" Hund nicht durch den Hochschnee
bzw. stellt Ihn dort ab, auf die Gefahr hin, dass seine E...
einfrieren. Also ehrlich...!
Wenn das als Krankheitsbild hingestellt
wird, dann aber sicher nicht das von einem Hund!!
Weiter heißt es, er neigt auf Grund seiner
langen, hängenden Ohren zu chronischen Ohrentzündungen.
Nun selbstverständlich sind solche
Pracht-Ohren anfälliger als kleine Stehohren. Sie bedürfen
dadurch auch sicher mehr Pflege und Kontrollen durch das
Herrchen, aber bei liebevoller Pflege und regelmäßiger
Kontrolle sollte es auch hier keine großen Probleme geben.
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